Mobilitätsstationen "Mitten am Rhein"
Die GEWI unterstütz die Kommunen:
Andernach, Bendorf, Neuwied, Remagen und Sinzig sowie die Verbandsgemeinden Bad Breisig, Bad Hönningen, Linz am Rhein, Vallendar und Weißenthurm
bei der Ausschreibung und teilweise bei der Umsetzung von Mobilitätsstationen an Bahnhöfen oder Innenstädten. Erklärtes Ziel des Kooperationsverbundes ist es dabei, ein regionales Netz aus Mobilitätsstationen umzusetzen.
Mobilitätsstationen dienen als zentrale Verknüpfungspunkte zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln und sind digital buchbar. So lässt sich beispielsweise ein E-Bike sicher in einer Fahrradbox abstellen, um anschließend mit der Bahn weiterzureisen. Nach der Zugfahrt kann das Gepäck bequem in einem Schließfach verstaut werden – ideal, um die Stadt anschließend zu Fuß oder mit einem (Leih-)Rad zu erkunden.
Ziel ist es, durch diese Stationen eine komfortable, barrierefreie und klimafreundliche Mobilität in der Region zu ermöglichen. Von diesem Angebot profitieren nicht nur die rund 250.000 Einwohner der zehn ländlich geprägten Kommunen entlang des Rheins, sondern auch Touristen – und das rund um die Uhr.
Die zweistufige Ausschreibung war erfolgreich. Nachdem der Stadtrat der Stadt Sinzig am 18.09.2025 die Vergabe im Namen aller Kommunen beschlossen hat, können die Kommunen mit dem zur Verfügung stehenden Rahmenvertrag nun die Umsetzung starten.
Die Umsetzung ist aktuell bis Ende 2026 geplant.
Die GEWI wurde neben der Koordination der Ausschreibung auch mit der weiteren Koordination der Planungsleistung bis zur Umsetzung beauftragt.
(Stand November 2025)
Diese Maßnahme wird mit Landesmitteln des Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation (KIPKI) des Landes Rheinland-Pfalz gefördert.